Neue Kompetenzen für eine neue Ära
Die Kluft zwischen aktuellen Fähigkeiten und zukünftigen Anforderungen wächst. Um aus dem Mangel eine Stärke zu machen, müssen wir drei grundlegende Veränderungen meistern:
- Der KI-Wechsel: 40 % der Beschäftigten werden bis 2030 mit grundlegenden Kompetenzänderungen konfrontiert sein.
- Die Automatisierungslücke: 30 % der heutigen Arbeitsstunden könnten bis 2030 automatisiert werden, während gleichzeitig Millionen neuer Technologieberufe entstehen.
- Die Rentenwelle: Da 25 % der westlichen Erwerbsbevölkerung zwischen 55 und 65 Jahre alt sind, ist institutionelles Wissen gefährdet.
Fazit: Da sich die Arbeitsmärkte zunehmend auf jüngere, wachsende Bevölkerungsgruppen ausrichten, stellen Unternehmen nicht mehr nur neue Mitarbeitende ein – sie konkurrieren um die weltweit knappen Arbeitskräfte.